Baum war nicht erwünscht : Gärtner stellt heimlich Weihnachtsbaum vor Kita – Geldstrafe

Bewusst hatte sich eine Hamburger Kita im vergangenen Jahr gegen einen Weihnachtsbaum entschieden. Ein Gärtner stellte ihr nachts dennoch einen aufs Gelände – auch ein Zaun hielt den Mann nicht auf. Nun landete der Fall vor Gericht.
Weil er in einer Nacht- und Nebelaktion einen Weihnachtsbaum auf dem Gelände einer Hamburger Kindertagesstätte aufgestellt hat, ist ein Gärtner wegen Hausfriedensbruches verurteilt worden. Er muss eine Strafe von 3000 Euro zahlen, wie die zuständige Richterin des Amtsgerichtes in ihrem Urteil sagte. „Die Rechtslage ist relativ simpel. Es gab ein Tor. Es ist nicht gewünscht, dass einfach jeder dieses Gelände betritt. Und das ist zu akzeptieren.“





