Tödlicher Baupfusch auf A3 :
Einer schweigt, zwei weisen die Vorwürfe zurück

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Abtransport einer der potentiell gefährlichen Betonplatten auf der A3 Mitte November 2020 (Archivbild)
Abtransport einer der potentiell gefährlichen Betonplatten auf der A3 Mitte November 2020 (Archivbild)dpa

Im November 2020 stürzte eine Lärmschutzplatte auf der A3 nahe Köln auf ein Auto und erschlug die Fahrerin. Ursache soll eine improvisierte Aufhängung gewesen sein. Nun hat der Prozess gegen drei Angeklagte begonnen.

Gut vier Jahre nach dem tödlichen Unfall mit einer tonnenschweren Lärmschutzplatte auf der Autobahn 3 bei Köln hat am Dienstag der Prozess gegen drei mutmaßliche Verantwortliche vor dem Kölner Landgericht begonnen. Das Betonelement hatte sich Mitte November 2020 aus seiner Verankerung gelöst und war auf einen Kleinwagen gestürzt. Die 66 Jahre alte Fahrerin starb noch an der Unfallstelle.

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