ESC-Tagebuch (3) : Luxemburg zieht nach 30 Jahren wieder ins Finale ein

Beim ersten Halbfinale kommen vor allem die Favoriten weiter. Doch auch einige der im Finale gesetzten Teilnehmer zeigten, was in ihnen steckt. Isaak aus Deutschland konnte bisher nicht punkten
Es gibt für alles ein erstes Mal. Auch beim Eurovision Song Contest (ESC). Erstmals war auf einer ESC-Bühne Yankunytjatjara in einem Lied zu hören, eine Sprache von Aborigines. Zudem sprechen beide Moderatorinnen fließend Französisch. Das war sonst immer der ungeliebte Part von nur einem im Moderatoren-Team. Nicht zum ersten Mal, aber nach langer Zeit wieder stand Luxemburg auf einer ESC-Bühne. Das kleine Großherzogtum war bis zur 38. Ausgabe des Song Contests fast durchgängig dabei. Um dann eine Pause von 30 Jahren einzulegen. Warum, das ist bis heute ein Rätsel.


