Enger Fokus von Siemens Energy
Der Energietechnikkonzern richtet sich auf sein stark wachsendes Kerngeschäft aus. Da passt die Industriesparte nicht mehr rein.
Der Ausbau von Windrädern in der Nordsee kommt nur schleppend voran. Die großen Entwickler machen nun Druck auf die Politik – und warnen vor Industriekrise und dem Verlust von Arbeitsplätzen.
Der Energietechnikkonzern richtet sich auf sein stark wachsendes Kerngeschäft aus. Da passt die Industriesparte nicht mehr rein.
Der Energietechnikkonzern konzentriert sich auf die Stromerzeugung und -übertragung. Der Bereich für Industrielösungen wird zum Verkauf ausgeschrieben.
Der Vorstandsvorsitzende Christian Bruch freut sich über Rekorde bei Aufträgen und Umsatz. Das Sorgenkind Gamesa erzielt seit 2022 den ersten Quartalsgewinn.
Der deutsche Aktienindex Dax erreicht auch am Mittwoch wieder einen Rekord. Unter anderem die Papiere von Siemens Energy und Fresenius legen zu.
Der Name des früheren Mutterkonzerns hat im Ausland Vorteile. Doch dafür waren im vergangenen Jahr 300 Millionen Euro an Gebühren fällig.
Wenn Märkte sich seitwärts bewegen, spalten sich die Kursentwicklungen der in den Indizes enthaltenen Aktien oft zum Teil deutlich auf. Genau dann könnte es sich für Anleger lohnen, tätig zu werden.
Der Bereich für Industrielösungen hat sich zuletzt gut entwickelt. Doch ob er sich allein besser schlagen kann, prüft nun der Vorstand.
Das Unternehmen steht an der Börse unter Druck. Doch schon jetzt über die Zukunft der Windkraft nachzudenken, kann sich später als großer Fehler herausstellen.
Vorstandschef Christian Bruch fordert von der Bundesregierung mehr Tempo beim Bau neuer Gaskraftwerke. Überkapazitäten befürchtet er nicht – auch wenn das die Börse zuletzt anders gesehen hat.
Der KI-Boom sorgt bei Siemens Energy für Rekordaufträge. Selbst die ehemals verlustbringende Tochtergesellschaft Gamesa steht vor der Wende. Doch nach einem steilen Kursanstieg warnen Analysten vor einer zu hohen Bewertung.
Ming Yang darf seine Windkraftanlagen nicht in der Nordsee installieren – wegen Sicherheitsbedenken. Damit scheitern die Pläne für ein großes Werk in Schottland. Auch in Deutschland wurde Ming Yang ausgebremst.
Taiwan und Südkorea versorgen die ganze Welt mit Halbleitern. Die Irankrise schneidet beide Staaten nun von wichtigen Rohstofflieferanten ab. Droht die nächste Halbleiterkrise?
Deka-Fondsmanager Ingo Speich hält die Dax-Konzerne für robuster als gedacht. Aber es gibt auch ein paar Problemfälle. Welche Unternehmen aus seiner Sicht für Anleger interessant sind.
Ohne die Kraftwerke und Transformatoren von Siemens Energy geht der Künstlichen Intelligenz womöglich der Strom aus. Die Bedeutung der deutschen Industrie werde unterschätzt, sagt Vorstandschef Christian Bruch im Interview.
Künstliche Intelligenz und Rüstung waren 2025 die großen Börsenthemen. Das zeigt die Rangliste der meistgehandelten Aktien. Während die meisten Werte die Anleger erfreuten, gab es auch eine negative Überraschung.
Der gebürtige Inder Vinod Philip hat einen der härtesten Jobs bei Siemens Energy: Er soll dafür sorgen, dass die defizitäre Windkraftsparte des Konzerns endlich wieder Geld verdient. Viel Zeit dafür hat er nicht mehr.
Der Vorstand hebt die Umsatz- und Gewinnziele des Energietechnikkonzerns an. Darauf reagiert der Aktienkurs mit einem Sprung. Der steigende Strombedarf treibt das Wachstum an.
Der Aktienkurs von Siemens Energy verzeichnete am Dienstag trotz Rekordhoch in der vergangenen Woche und der guten Auftragslage einen deutlichen Rückgang. Doch die Analysten bleiben optimistisch.
Nicht die Aktien von Rheinmetall und Commerzbank haben in den vergangenen zwölf Monaten den Dax am stärksten angetrieben. Um mehr als das Zweieinhalbfache hat ein ganz anderer Titel zugelegt.
Zwei große Flächen für Windparks standen zur Versteigerung – aber es gab keine Bieter. Jetzt wird diskutiert, wie solche Investitionen wieder attraktiv werden könnten.
Das Unternehmen hat sich vom Sorgenkind zum Börsenliebling gewandelt. Nun ist dem Vorstand mit der Ablösung der staatlichen Garantien ein Befreiungsschlag geglückt.
Der globale Energiehunger zahlt sich für den deutschen Energietechnikkonzern aus. An der Börse gehört die Aktie zu den Topwerten. Die neuesten Nachrichten dürften dies weiter befeuern.
Die Deutsche Bank hat zehn Aktien und einen Index für ETF-Anleger ausgewählt. Eine besonders beliebte Branche fehlt, weil deren Aktien in ihren Augen schon zu teuer sind.
Der Energietechnikkonzern verdient immer besser und erwartet mehr Gewinn. Damit rückt für den Vorstand der Befreiungsschlag näher: die Rückzahlung der staatlichen Garantien.
Der Elektro- und Energietechnikkonzern Siemens Energy verzeichnet ein starkes zweites Quartal und hebt die Jahresprognose deutlich an. Auch eine ehemalige Problemtochter des Konzerns steigert ihren Umsatz.
Deutsche Anleger blicken neidisch auf die Börsenstars aus den USA. Dabei hat Deutschland auch gute Aktien. Und so man will, auch Glorreiche Sieben.
Mit einem Kursplus von 330 Prozent führt die Aktie mit großem Abstand die Gewinnerliste 2024 am deutschen Aktienmarkt an. Lässt sich die Rallye fortsetzen?
Am letzten Handelstag 2024 zeichnet sich ein moderates Minus ab. Das kann den Erfolg des Gesamtjahres aber kaum trüben.
Der Vorstand von Siemens Energy darf wegen staatlicher Hilfen keine Boni erhalten. Der Aufsichtsratschef Joe Kaeser will dieses Verbot jetzt lockern – um die Manager an das Unternehmen zu binden.
Über wen hat Deutschland in diesem Jahr geredet? Darüber gibt das Managerranking Aufschluss. Ein Kompliment muss das Siegertreppchen allerdings nicht sein.
Hapag-Lloyd probiert verschiedene klimafreundliche Antriebe aus. Von 2026 an wird die Hamburger Reederei erste Schiffe mit grünem Methanol betreiben können.
Die Windparks auf hoher See sollen schnell ausgebaut werden. Dafür braucht es auch mehr Platz in den Häfen.
Siemens Energy hat sich stabilisiert und genießt wieder Vertrauen an der Börse. Das eröffnet dem Großaktionär Siemens AG neuen Spielraum.
Das Geschäft mit der Energiewende stärkt den Vorstand. Er will die Staatsgarantien möglichst bald beenden.
Der Energietechnikkonzern hebt seine mittelfristigen Wachstumsziele an. Die Windkrafteinheit Gamnesa reduziert ihren Verlust deutlich.
Der VW-Chef Oliver Blume ist laut einer Erhebung der Medienanalysten von Unicepta der einflussreichste Manager des Landes. Mit Blick auf die Aktienperformance zeigt sich ein etwas anderes Bild.