Teamviewer-Chef im Porträt : Der Mann von der Fernwarte

Der Softwarekonzern Teamviewer kann Computer im Homeoffice warten. Vorstandschef Oliver Steil bekommt 40 Millionen Euro. Die hat er sich verdient.
Disziplin und Pünktlichkeit sind nicht gerade das, was man in der Arbeitswelt von heute als cool bezeichnen würde. Für Oliver Steil jedoch sind sie entscheidend. Der Mann ist kein ergrauter Patriarch alter Schule, der ein Familienunternehmen in siebter Generation führt. Nein, Steil ist ein jugendlich wirkender 49-Jähriger, der ohne große Allüren eine der angesagtesten Firmen leitet, die Deutschland derzeit zu bieten hat. Die Rede ist vom schwäbischen Softwarekonzern Teamviewer.
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