Zweifelhafte Analysen :
Prozessfinanzierer Burford beklagt Marktmanipulation

Von
Philipp Plickert
Lesezeit:
Die Gründer von Burford Capital im Jahr 2012
Die Gründer von Burford Capital im Jahr 2012FRED R CONRAD/The New York Times

Vorgetäuschte Verkäufe könnten den Aktienkurs des Prozessfinanzierers Burford zum Absturz gebracht haben. Involviert ist wieder der Leerverkäufer Muddy Waters, bekannt von ähnlichen Vorfällen bei Groupe Casino und der deutschen Ströer.

Der angeschlagene amerikanische Prozessfinanzier Burford Capital wehrt sich gegen die Angriffe des Leerverkäufers Muddy Waters. Burford spricht von „Marktmanipulation“. In einer Mitteilung an die Londoner Börse LSE argumentiert der Prozessfinanzierer, eine „forensische Untersuchung“ der Handelsdaten vom 6. August (an diesem Tag veröffentlichte Muddy Waters per Twitter seine vernichtenden Kommentare) und 7. August zeige „illegale Aktivitäten“. In London wird spekuliert, dass eine Schadenersatzklage vorbereitet wird. Das Unternehmen wollte das am Montag noch nicht bestätigen.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Sachgebietsleitung (w/m/d) Berufliche Fort- und Weiterbildung für die Verkündigungsberufe
Präsident des Landeskirchenamtes der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers
Zum Stellenmarkt