Zweitgrößte Volkswirtschaft :
An den Börsen wird China zum Sorgenkind

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Protest und Sorgen: Menschenansammlungen vor der Zentrale von Evergrande  in Shenzhen
Protest und Sorgen: Menschenansammlungen vor der Zentrale von Evergrande in ShenzhenAFP

In China warnen staatliche Behörden vor Zahlungsausfällen des Immobilienentwicklers Evergrande. Der Anleihehandel ist schon ausgesetzt. Anleger fürchten Schockwellen.

An den Finanzmärkten richten sich die Blicke sorgenvoll auf das Reich der Mitte. Die Volksrepublik China ist in den vergangenen Jahren und vor allem in der Corona-Pandemie die Wachstumslokomotive der Weltwirtschaft gewesen. Doch nun schwächelt die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt wegen regionaler Corona-Ausbrüche und gestörter Lieferketten: Industrieproduktion und Einzelhandelsumsätze wuchsen im August jeweils so schwach wie seit rund einem Jahr nicht mehr.

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