Börsengang :
Deutsche Bank traut der DWS an der Börse wenig zu

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Nicolas Moreau, künftiger DWS-Geschäftsführer
Nicolas Moreau, künftiger DWS-GeschäftsführerWolfgang Eilmes

Für den Börsengang ihrer Vermögensverwaltung setzt sich die Deutsche Bank bescheidene Ziele. Nicht einmal im besten Fall könnte sie aus dem Erlös ihre Boni zahlen.

Die Deutsche Bank gibt sich beim Börsengang ihrer Vermögensverwaltung DWS zaghaft. War ursprünglich damit gerechnet worden, dass sie 25 Prozent ihrer Anteile an der profitablen Geschäftssparte an die Börse bringt, so will sie laut einer Mitteilung vom Sonntagabend zunächst nur 20 Prozent emittieren. Da 5 Prozent davon schon von dem japanischen Ankerinvestor Nippon Life reserviert sind, bleiben für andere Interessenten nur noch 15 Prozent, oder 30 Millionen Aktien, übrig. Nur wenn die Nachfrage sich als sehr hoch erweisen sollte, will die Bank noch einmal 10 Millionen weitere Aktien nachschießen.

FAZ

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