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FAZ.NET-Orakel : Bleibt die AfD vor der SPD?

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Die Umfragewerte stimmen: Der AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland hat allen Grund, guter Dinge zu sein. Bild: EPA

In einer Umfrage hat die AfD die SPD überholt. Wie wird es wohl Ende März aussehen? Handeln Sie mit auf unserem FAZ.NET-Orakel und gewinnen Sie mit etwas Glück einen attraktiven Preis!

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          Der Blick auf die allwöchentlichen Sonntagsfragen hat SPD-Politikern schon mehr Freude bereitet. Bei allen Umfrageinstituten ist die Partei mittlerweile auf weniger als 20 Prozent abgerutscht. Die Querelen um Martin Schulz und Sigmar Gabriel, der innerparteiliche Widerstand gegen den hart erkämpften Koalitionsvertrag und nicht zuletzt die Hängepartie mit dem Mitgliederentscheid machen der Partei zu schaffen.

          Ob ein „Ja“ der Partei in den Umfragen wieder Auftrieb gibt oder doch ein „Nein“ besser ist, darüber gehen die Meinungen nicht nur innerhalb der SPD auseinander. Mit Sicherheit hielt sich aber bei allen SPDlern die Begeisterung ob der jüngsten INSA-Umfrage in Grenzen. Denn da rutschten die Sozialdemokraten zum ersten Mal überhaupt in einer Umfrage hinter die AfD (15,5 Prozent zu 16 Prozent). In anderen Umfragen konnte die SPD derweil wieder leicht dazugewinnen, ebenso wie die Union. Die FDP ist seit dem Jamaika-Aus hingegen leicht abgerutscht und liegt bei den meisten Instituten bei weniger als 10 Prozent.  

          Mithandeln lohnt sich!

          Stimmen die SPD-Mitglieder einer abermaligen Regierungsbeteiligung ihrer Partei zu, könnte die neue GroKo schon Mitte März stehen. Offen ist bislang freilich, welche SPD-Politiker in diesem Fall ein Ministeramt übernehmen würden. Steht am Ende ein „Nein“, läuft es vielleicht doch auf eine Minderheitsregierung aus Union und FDP heraus - oder es gibt Neuwahlen. Viele Unwägbarkeiten und ganz gleich, welche Situation sich ergibt: Alle Parteien werden auf ihre Weise versuchen zu profitieren. Welches Stimmungsbild wird sich Ende des Monats wohl bei der INSA-Umfrage zeigen?

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