Geplante Privatisierung :
Italiens Post soll auch an die Börse

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Der geplante Börsengang der Poste Italiane soll das Unternehmen wieder glänzen lassen.
Der geplante Börsengang der Poste Italiane soll das Unternehmen wieder glänzen lassen.Reuters

Was Deutschland im Jahr 2000 getan hat, will nun auch Italien schaffen. Die staatliche Post soll an die Börse gehen und das größte IPO des Landes seit dem Jahr 1999 werden, als der Staat einen Anteil am Versorger Enel an den Markt gebracht hatte.

Italiens Regierung will die staatliche Post an die Börse bringen und damit eine Milliardensumme einnehmen. Der Börsengang der Poste Italiane soll dem Staat bis zu 3,7 Milliarden Euro einbringen, wie das italienische Finanzministerium mitteilte. Der Staat will auf diesem Wege etwas weniger als 40 Prozent der Post privatisieren. Der Ausgabepreis für die Aktien soll zwischen 6,00 und 7,50 Euro liegen.

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