Kampf gegen Spielsucht :
Stadt Frankfurt plant Wettaufwandsteuer

Von
Tobias Rösmann
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Daddeln: Nicht immer steht eine Sucht dahinter, aber in vielen Fällen. Dagegen will Frankfurt mit einer weiteren Steuer vorgehen.
Daddeln: Nicht immer steht eine Sucht dahinter, aber in vielen Fällen. Dagegen will Frankfurt mit einer weiteren Steuer vorgehen.dpa

Frankfurt hat schon eine Spielapparatesteuer und eine Steuer auf „Vergnügungen besonderer Art“. Mitte 2018 soll eine Wettaufwandsteuer hinzukommen, um die Spielsucht zu bekämpfen.

Die Stadt wird auf Wunsch der schwarz-rot-grünen Koalition Mitte 2018 eine Wettaufwandsteuer einführen, um die Spielsucht in Frankfurt zu bekämpfen. Bemessungsgrundlage für die Abgabe soll laut Kämmerer und Bürgermeister Uwe Becker (CDU) der jeweilige Wetteinsatz sein. Das habe das Bundesverwaltungsgericht empfohlen, teilte er mit. Vorgesehen seien drei Prozent Steuer je Wetteinsatz.

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