Sturm vor Langeoog :
Havarierter Frachter: Rettungsversuch am Montagabend

Von
Mathias Müller von Blumencron
Lesezeit:

Nach einem dramatischen Rettungskampf auf der Nordsee ist ein 225 Meter langer Frachter an der ostfriesischen Küste gestrandet. Der nächste Rettungsversuch soll am Abend beginnen. Droht nun auslaufendes Öl die Küste zu verschmutzen?

In der stürmischen Nordsee vor dem Strand von Langeoog deuten nur noch ein paar Lichter auf das Drama hin, das sich dort abspielt. Gegen 19 Uhr ist wenige hundert Meter vor dem Strand der riesige Massengutfrachter Glory-Amsterdam aufgelaufen. Er liegt an einer der gefährlichsten Küstenstreifen, mitten in der Riffzone vor den ostfriesischen Inseln. Hier ist die See bei dem noch immer herrschenden Sturm besonders brutal. Immer wieder brechen die meterhohen Wellen über das Schiff, schlagen haushoch an der Bordwand empor. Noch immer harren 22 Mann Besatzung auf dem Havaristen aus. Der Seenotkreuzer Hermann Marwede, das größte Rettungsschiff an der deutschen Küste, ist auf dem Weg zum Unglücksort.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt