Katharina Deschka

(des.)

Kulturredakteurin in der Rhein-Main-Zeitung

F.A.Z.

Geboren 1970 in Kaiserslautern. Nach dem Abitur studierte sie Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Philosophie und Psychologie in Erlangen und danach von 1996 an Journalistik in Mainz. Erste journalistische Erfahrungen sammelte sie bei der „Rheinpfalz“ und den „Erlanger Nachrichten“. Nach einer Hospitanz bei der Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z. im August 1997 dort freie Autorin, seit Mai 1999 Kulturredakteurin. Sie ist verheiratet und hat drei Kinder.

Alle Beiträge von Katharina Deschka

  • Hans Thoma, „Erinnerung an Orte“, 1874, Schenkung Jan und Friedrike Baechle

    Kunst-Schenkung:
    Zweite Heimat Museum

    Über Jahrzehnte sammelten Jan und Friederike Baechle Gemälde des 19. Jahrhunderts. Die Kollektion geht jetzt an das Museum Wiesbaden. Damit rückt der Plan einer Galerie mit Gemälden aus jener Zeit näher.

    Katharina Deschka
  • Pflanzen züchten in der Zukunft: Kathrin Meyer in der Installation „Linderung des Schocks“ von Superflux in der Schau „Was ist Natur?“

    FAZ+Museum Sinclair Haus:
    Geschichten von Fürsorge

    Vom lebendigen Netzwerk: Kathrin Meyer, seit einem Jahr Direktorin des Museums Sinclair-Haus, stellt wissenschaftliche neben künstlerische Betrachtungen der Natur.

    Katharina Deschka, Bad Homburg
  • Tanzperformance mit Vierbeinern: Krõõt Juurak & Alex Bailey „ Performances for Pets, Performance for Orpheus“, 2020

    Opelvillen in Rüsselsheim:
    Neue Perspektiven auch für Hunde

    Verstehen Tiere Kunst? Können sie Kunst erschaffen? Und muss man überhaupt Grenzen ziehen? Eine Ausstellung in den Opelvillen Rüsselsheim überrascht mit neuen Perspektiven - donnerstags auch für tierische Besucher.

    Katharina Deschka
  • Leslie Malton spielt Wassa „Wassa Schelesnowa“ von Gorki am Staatstheater Wiesbaden.

    Staatstheater Wiesbaden:
    Nur Hauen und Stechen

    „Bei uns wird es kein gutes Ende geben“: Evgeny Titov inszeniert „Wassa Schelesnowa“ von Gorki mit Leslie Malton in der Hauptrolle am Staatstheater Wiesbaden.

    Katharina Deschka
  • Kultroman als Trio: „Werther“ kommt in kleiner Besetzung

    „Werther“ im Mainzer Theater:
    Im Liebeswahn

    Goethe wie ein Kleid anziehen: Regisseurin Brit Bartkowiak inszeniert „Werther“ nach Goethes berühmtem Briefroman am Staatstheater Mainz. Und macht dabei eine Reise durch die Zeit.

    Katharina Deschka
  • In „Aggro Alan“ gehört Roger zu den „traurigen und wütenden weißen Männern mittleren Alters“.

    „Aggro Alan“ in Mainz:
    Schuld sind die Frauen

    Männlichkeit in der Krise: Das Staatstheater Mainz zeigt den traurigen Helden Roger in Penelope Skinners „Aggro Alan“. In seiner verkorksten Welt sind Frauen für alles verantwortlich, das schief läuft.

    Katharina Deschka
  • Feindliche Brüder: Ronja springt von einer Burg zur anderen.

    Weihnachtsmärchen:
    Ihr Kinderlein, kommet

    Wenn die Adventszeit herannaht, gehört der Nachwuchs in die Schaubühne wie das Plätzchen auf den Teller. Die Staatstheater der Region haben da ein paar schwungvoll inszenierte Ideen.

    Eva-Maria Magel, Katharina Deschka
  • Die Mainzer Kammerspiele bringen „Ekel Alfred“ wieder auf die Bühne.

    „Ekel Alfred“ in Mainz:
    Der Mann, der immer alles weiß

    Fast 50 Jahre ist die Textgrundlage des Stücks „Ekel Alfred“ nun alt. Kein Grund für die Macher, das „Ekel“ nicht wieder ins Programm zu nehmen – denn Satire kenne kein Ablaufdatum. Das zeigt sich in den Mainzer Kammerspielen.

    Katharina Deschka
  • Aus 120 Bewerbungen wurde für das Internationale Frauen-Theater ein Programm an Produktionen, Performances und Workshops zusammengestellt.

    Frauen auf der Bühne:
    Seid ruhig und gebt uns Raum

    Auf dem diesjährigen Frauen-Theater-Festival gehört die Bühne ganz den Frauen, der überwiegenden Zahl männlicher Kreativleiter soll damit der Kampf angesagt werden. Männer sind willkommen – aber nur als Zuschauer.

    Katharina Deschka
  • Mond und Uniform weiß: Szene aus „Othello“ in Darmstadt

    „Othello“ in Darmstadt:
    Gift im Herzen

    Dieses Drama kann man nicht nur als einen Text über Rassismus lesen: Am Staatstheater Darmstadt geht es in Shakespeares „Othello“ um den Kampf zwischen Gut und Böse.

    Katharina Deschka
  • Enge Beziehung: Bad Homburg ist seit über hundert Jahren dem Thailändischen Königshaus verbunden. Das Thai-Festival ist das größte in Deutschland.

    Großes Festival:
    Tigerbalsam und Thai-Boxer

    Bad Homburg ist seit über hundert Jahren dem Thailändischen Königshaus verbunden. Darauf ist die Taunusstadt besonders stolz und lädt zum größten Thai-Festival Deutschlands in ihren Kurpark.

    Katharina Deschka
  • Ansteckend archaisch: Pippi und ihre Freunde in Bad Vilbel

    „Pippi auf den sieben Meeren“:
    Retterin der Welt

    Diesem Mädchen stellt sich niemand in den Weg. Auch nicht zwei ausgewachsene Männer, obwohl es sich um mit Messern bewaffnete Piraten handelt. „Pippi auf den sieben Meeren“ bei den Burgfestspielen in Bad Vilbel.

    Katharina Deschka
  • Klassisches Frankfurter Steingut: Der Bembel im Einsatz.

    „Cider Week“:
    Lust auf den zweiten Schluck

    Die „Cider Week“ präsentiert die Produkte der Apfelweinmesse durch Partys, Proben und Führungen in der Stadt. Dabei erteilt die „Apfelweinmetropole“ Frankfurt ihrem Namen alle Ehre.

    Katharina Deschka
  • Teppich, Tropenhelm, Wüstenwind: In Frankfurt schrecken Markus und Markus vor Orientklischees nicht zurück.

    Frankfurter Theater:
    Ganz und gar dem Islam begegnen

    Morgenland, Abendland, dazwischen das Theater auf der Suche: Performer Markus Schäfer und Markus Wenzel zeigen im Frankfurter Künstlerhaus das Stück „Zwischen den Säulen“.

    Katharina Deschka
  • Wirklichkeitsverschiebungen: der Autor Clemens J. Setz

    Clemens J. Setz:
    Angespülte Seesterne

    Der österreichische Autor Clemens J. Setz stellt im Frankfurter Literaturhaus seinen neuen Erzählungsband „Der Trost runder Dinge“ vor. Dessen Figuren sind alle geplagt von Ängsten, Wahnvorstellungen oder Einsamkeit.

    Katharina Deschka
  • Irgendwas mit Sozialismus: Tischgesellschaft in den Landungsbrücken

    Performance über Sozialismus:
    Debatten zum Schein

    Die „Tischgesellschaft für Zeitverkostung“ will sozialistische Generationen im Dialog zusammenführen. Dazu greift die Performance auf Gesangs- und Schauspieleinlagen, Filmvorführungen und sogar Lesungsfrequenzen zurück.

    Katharina Deschka