Altersvorsorge : Versicherer verweigern Transparenz

Seit 1. Januar 2018 sollen Basisinformationsblätter Verbrauchern bei Altersvorsorgeprodukten einen echten Überblick über Kosten und Risiken geben. Eine Untersuchung zeigt nun auf, wie es um die erwünschte Transparenz steht.
Wer für das Alter vorsorgen möchte, hatte in der Vergangenheit immer einen Nachteil: Die Produkte waren zum Teil schwer vergleichbar – auch weil die Anbieter nicht dazu gezwungen waren, bestimmte Informationen in standardisierter Form zu liefern. Deshalb zwang der Gesetzgeber die Versicherungswirtschaft dazu, Basisinformationsblätter auszugeben, mit denen Verbraucher einen echten Überblick über Kosten und Risiken der in Frage kommenden Vorsorgeprodukte bekommen sollten. Seit 1. Januar 2018 soll dieser europäisch einheitliche Standard den Verbrauchern ihre Entscheidung erleichtern.
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