Viele Menschen hegen den Traum von der eigenen Immobilie, doch wie finanziert man sie am Ende noch gewinnbringend? Mit diesen Tipps kann es funktionieren.
Lebensversicherungen zehren in der Niedrigzinsphase von alten Wertpapieren. Dadurch kommen sie noch auf hochgerechnete Beitragrenditen nahe 2 Prozent im Jahr. Für Verbraucher lohnen sich neuartige Policen, die deutlich mehr abwerfen.
Der genossenschaftliche Versicherer bildete sich lange Zeit etwas darauf ein, das Geschäft noch mit klassischen Policen zu betreiben. Doch der Markt verändert sich. Für neue Verträge gibt es nur noch reduzierte Garantien.
Was sind die Folgen der Pandemie für künftige Rentner? Dazu hat die F.A.Z. Fachleute befragt. Die warnen: Die Finanzierungslücke ist zu groß. Ihre Forderung: „In die Rentenpolitik muss Realismus einziehen – besser vor der Bundestagswahl.“
Das Interesse an Immobilien ist groß. Doch auch finanziell hinterlässt Corona Spuren – aus Sicht der Banken bei so manchem Kreditnehmer zu tiefe. Die Finanzierung scheitert.
Die Riester-Rente ist unzulänglich. Darin sind sich alle Parteien einig. Trotzdem macht es die Koalition spannend, ob sie bis 2021 noch eine Reform hinbekommt. Eine chancenreichere und weniger starre Altersvorsorge ist möglich.
Wer in den Ruhestand geht, will die Finanzplanung abgeschlossen haben. Die Praxis sieht anders aus. Ruhe in der Rente erfordert die Auseinandersetzung mit der Anlagestrategie.
Viele Verbraucher lassen ihre Lebensversicherungen nur noch beitragsfrei weiterlaufen. Doch Stornierungen gibt es nur wenige. Diese Entwicklung hat gute Gründe.
Auf einen Blick sollen Bürger eine Übersicht über ihre Rente bekommen. Kanzleramtschef Peter Altmaier spricht sich in einem Interview mit dieser Zeitung für ein digitales Informationssystem aus.
Genauere Angaben über den Wert einer Lebensversicherung, Änderungen bei Restschuldversicherungen - Kunden sollen künftig besser informiert werden. Aus Sicht von Verbraucherschützer greifen die Neuerungen allerdings zu kurz.
Über die exakte Höhe des in Deutschland an Erben weitergebenen Vermögens liegen nur Schätzungen vor. Berliner Ökonomen beziehen für eine neue Studie auch die Auswirkungen regelmäßigen Sparens sowie Wertsteigerungen ein - und kommen zu ganz anderen Zahlen.
Weder aus der Mode noch langweilig: Anders als man vermuten könnte, haben 45 Prozent der Angestellten eine Betriebsrente. Und sie spielt bei Gedanken an einen Arbeitsplatzwechsel eine große Rolle.
16,5 Millionen Verträge der staatlich geförderten Riester-Rente gibt es. Bloß zahlen viele Sparer ihre Beiträge nicht mehr. Bei der SPD dürfte man aufhorchen.
Die große Koalition will mit Zuschüssen, Steuerförderung und Anrechnung die zweite Renten-Säule stärken. Doch wie genau funktioniert die Betriebsrente überhaupt?
Uwe Laue war nie ein Mann für Experimente. Deshalb wurde er Versicherungsmanager. Lebensversicherungen verkaufte er besonders gern. Jetzt muss er die liebste deutsche Altersvorsorge zu Grabe tragen.
Mehr als ein Drittel der Bundesbürger zwischen 40 und 55 Jahren geht von einer schlechten eigenen Finanzlage im Alter von 75 Jahren aus. Eine Sorge ist aber am größten.
Die Altersvorsorge mit staatlicher Förderung hat einen schlechten Ruf. Politiker schieben den Schwarzen Peter den Anbietern zu. Nun lässt ein Vorschlag aus der Branche aufhorchen.
In der Generation der Erben erben längst nicht alle. Viele Senioren brauchen ihr Erspartes, um den eigenen Lebensstandard zu erhalten. Die meisten fühlen sich nicht verpflichtet, etwas zu hinterlassen.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat Deutschland abermals wegen der Ungleichbehandlung von unehelich
geborenen Kindern im Erbrecht verurteilt. Das Gericht rügte die im deutschen Erbrecht verankerte Stichtagsregelung als diskriminierend.
Eine Untersuchung zeigt: Die Produktwelt in der Altersvorsorge ist bunter geworden, aber auch komplex und kaum vergleichbar. Vor allem eines macht der Branche zu schaffen.
Das Geschäft mit der staatlich geförderten Altersversorgung gerät in der Zinsflaute unter Druck. Manch Versicherer legt das Riester-Geschäft vorerst auf Eis oder sucht sein Heil in neuen Produkten. Was macht der Kunde?
Der Niedrigzins zwingt die Versicherer Allianz und Zurich, den Rentenfaktor zu senken. Das hat keine Folgen für die Ersparnisse, aber für die monatliche Rente, die sich daraus ergibt.
Über die Altersvorsorge wird viel diskutiert. Oft aber ohne nutzbares Ergebnis, meint Andreas Oehler, Finanz-Professor an der Uni Bamberg. Er macht einen einfachen Reformvorschlag.
Was machen Paare beim Umgang mit Geld falsch? Warum ist zu viel Leidenschaft in der Partnerwahl gefährlich? Die Scheidungsanwältin Helene Klaar verrät es im Gespräch mit FAZ.NET.
Das Deutsche Aktieninstitut will den Bürgern die Angst vor dem Wertpapier nehmen und die Rente retten - mit langfristigen Anlagen und einer Reform der Altersvorsorge.
Das niedersächsische Finanzgericht zweifelt, dass die Berechnung der Kinderfreibeträge verfassungsgemäß ist. Nun muss sich das Bundesverfassungsgericht mit der Frage beschäftigen. Das Verfahren hat Bedeutung für alle Eltern.