FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Skisprung-Star Eisenbichler :
„Da bleibt einem die Spucke weg, Wahnsinn“

Von
Ralf Weitbrecht
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Selbstbewusste Töne: „Der größte Konkurrent bin ich selbst. Ich will meine Sprünge rüberbringen und mein Fluggefühl ausspielen“, sagt Eisenbichler.
Selbstbewusste Töne: „Der größte Konkurrent bin ich selbst. Ich will meine Sprünge rüberbringen und mein Fluggefühl ausspielen“, sagt Eisenbichler.AFP

Markus Eisenbichler ist ein Gefühlsspringer. Er ist einer wie keiner, weil er stets alles raushaut und in diesem bislang so famos verlaufenden Winter im Flow ist. Das macht ihn zum Mitfavoriten bei der Vierschanzentournee.

Ein Mann, ein Wort. Er hatte es versprochen, und als sich im Februar 2019 bei der Nordischen Skiweltmeisterschaft auf dem Seefelder Hochplateau die Eisenbichler-Festspiele dem Ende zuneigten, tauschte der Bayer seinen Skisprunganzug gegen zünftige Lederhosentracht und zeigte im Deutschen Haus einen Schuhplattler. Frei, beschwingt, losgelöst – so, wie Markus Eisenbichler seiner sportlichen Leidenschaft, dem Skispringen, nachgeht.

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