FIFA-Präsident Infantino tritt 2027 zur Wiederwahl an
Trotz der Kritik der vergangenen Monate hält Gianni Infantino an seinem Ziel fest: Er will FIFA-Präsident bleiben. Eine Sprecherin des Weltfußballverbands unterstrich dies nun in einem Statement.
Boris Pistorius trifft Pete Hegseth im Pentagon, die Kanzlerdebatte reißt nicht ab, Dobrindt stellt Zahlen zu Banden- und Drogenkriminalität vor, und München hofft auf die Ausrichtung der Leichtathletik-WM. Der F.A.Z. Frühdenker.
Trotz der Kritik der vergangenen Monate hält Gianni Infantino an seinem Ziel fest: Er will FIFA-Präsident bleiben. Eine Sprecherin des Weltfußballverbands unterstrich dies nun in einem Statement.
Der in der Kritik stehende FIFA-Präsident Gianni Infantino reist in die Karibik. Dort findet auch ein U-14-Turnier statt. Infantino ist nicht willkommen – schreibt der Vizepräsident des FIFA-Rats.
Der Druck auf Gianni Infantino steigt. Nun organisieren sich Fans weltweit, um den FIFA-Präsidenten zu stürzen. Und sie stellen weitere Forderungen.
Für die Nationalelf war das Turnier ein Reinfall. Für die Handelskette Intersport lief die WM so gut wie keine zuvor.
„Schamloser Infantino“ und ein „Machtkampf vor der Eskalation“: Bei den internationalen Medien löst der Vorschlag der FIFA für einen Verkauf von Anteilen an der WM an Investoren heftige Reaktionen aus.
Die WM in den USA, Kanada und Mexiko ist die Wette eines Mannes, der den Fußball-Weltverband FIFA allein regiert. Wie konnte das passieren?
Zwei Männer, die immer mehr Macht auf sich vereinen – Über ihre Beziehung, milliardenschwere Interessen und politische Konflikte, die 2026 die WM überschatten.
Zwei Männer, die immer mehr Macht auf sich vereinen: Wir sprechen über die Beziehung von Trump und Infantino, milliardenschwere Interessen – und politische Konflikte, die 2026 die WM überschatten.
Die Deutsche Bank ist im Geschäft mit reichen Privatleuten (WM) in Deutschland Marktführer, bleibt aber unter ihren Möglichkeiten. Raffael Gasser, Leiter des WM-Geschäftes, erklärt, wie er das ändern will.
Defizite in Kitas +++ Titelbild vom 15. Oktober +++ Generation Z in Marokko +++ Der Betriebswirt
Dass die Union einen Antrag mit AfD-Stimmen durchgebracht hat, sorgt bei SPD, Grünen und Linken für Empörung. Drei Israelis sollen heute aus Hamas-Gewalt freikommen. Und: Das läuft im Kino. Der F.A.Z. Newsletter
Der Deutsche Fußball-Bund hat Geburtstag: Er wird 125. Aber ist der größte deutsche Sportverband für die nächsten Jahre gut aufgestellt? Ein Check auf sechs Spielfeldern.
Das Groteske als Methode: Wie Gianni Infantino die WM-Vergabe an Saudi-Arabien inszeniert, funktioniert wie bei Donald Trump. Das macht die Ein-Mann-Show bei der FIFA so gefährlich.
Sein Wille geschehe: Wäre die Welt wie der Fußball, wäre sie eine bessere, findet Gianni Infantino. Bei der Inszenierung der WM-Vergaben zeigt sich, wie absurd sie wäre.
An diesem Mittwoch wird die FIFA die Fußball-WM 2034 nach Saudi-Arabien vergeben. Die Kritiker sind machtlos – oder haben kapituliert. Fünf Perspektiven auf ein abgekartetes Spiel.
Präsident Bernd Neuendorf kündigt an: Auch der Deutsche Fußball-Bund wird bei der Vergabe der Weltmeisterschaft 2034 für Saudi-Arabien stimmen. Der DFB begründet die Entscheidung vor allem mit zwei Argumenten.
Am Freitag will sich Bernd Neuendorf zur bevorstehenden WM-Vergabe an Saudi-Arabien äußern. Im Sportausschuss des Bundestages hält er sich dazu bedeckt. Die Heim-Europameisterschaft steht im Vordergrund.
Die Vergabe der Fußball-WM 2034 an Saudi-Arabien gilt als Formsache. Doch ein Fanbündnis fordert nun den DFB-Präsidenten auf, dagegen zu stimmen. Im Zentrum der Kritik steht die Menschenrechtslage.
Erst Qatar und nun Saudi-Arabien: FIFA-Präsident Gianni Infantino lässt den nationalen Verbänden keine Wahl mehr. Human Rights Watch will das Spiel nicht mehr mitspielen.
Bei der FIFA geht es mal wieder rund: ein neuer Pokal, die nächste WM-Vergabe und eine virtuelle Auslosung. Wir nehmen das Ergebnis schon mal vorweg: Einer wird strahlen.
Die Ausrichtung der Fußball-WM 2034 in Saudi-Arabien ist de facto beschlossen. Nun fordert Amnesty International, die offizielle Vergabe auszusetzen – wegen der Menschenrechtslage.
Der Tod des argentinischen Präsidenten Perón führt zu bizarren Szenen bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1974 in Deutschland. Während des Spiels nehmen Schiedsrichter und Profis um Uli Hoeneß Haltung an.
Die Reform der Champions League hat den wohl kompliziertesten Spielplan der Welt hervorgebracht. Warum? Weil Europas demokratisch verfasste Fußballverbände im Kampf um Wettbewerbe und Märkte ein Problem haben.
Joe Biden will mehr Lebensmittel über dem Gazastreifen abwerfen, Rishi Sunak will mehr Geld für die Abschreckung von Migranten ausgeben, und die GDL will wieder streiken. Der F.A.Z. Newsletter.
Das Super-League-Urteil stellt die Fußballpyramide auf den Kopf. Was bedeutet das für die Big Player wie die UEFA, die FIFA – und die Klubs? Ein Zukunftsszenario, das einiges ändern würde.
Alles war angerichtet für einen großen Abschied, wie ihn Amerikaner lieben. Doch dann verletzt sich Megan Rapinoe Minuten nach dem Anpfiff im Finale der Playoffs schwer – und verabschiedet sich an Krücken.
Die WM-Vergabe an Saudi-Arabien abzulehnen ist eine ehrenwerte Position. Aber sie ist angreifbar. Denn bei so manchen Kritikern schwingt Hochmut mit.
Der FIFA-Präsident vergibt eine WM auf Instagram. Er verkauft die größte Show auf Erden. Wieder und wieder und wieder. Das ist die Botschaft, die zählt. Die Botschaft, für die Saudi-Arabien zahlt.
Die FIFA vergibt die Fußball-WM 2030 an sechs Länder und macht den Weg für das Turnier vier Jahre später in Saudi-Arabien frei. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch übt deutliche Kritik.
Die Fußball-WM 2030 soll in Afrika, Europa und Südamerika stattfinden. Wie wird der Plan dort aufgenommen? Ein Blick in die sechs Länder, in denen gespielt werden soll – und auf das, was danach kommen könnte.
Egal ob Spieler oder Trainer – Saudi-Arabien greift zu. Sich damit abzufinden, dass seine Stars den Petrodollar folgen, scheint dem Westen schwerzufallen. Doch die Unruhe in Europa hat noch einen anderen Grund.
Saudi-Arabien lässt sich seinen geplanten Aufstieg zum Global Player im Fußball Unsummen kosten. Viele prominente Spieler kommen – auffällig viele vom FC Chelsea. Manchen ist das nicht ganz geheuer.
1974 wird der Brasilianer zum Präsidenten des Weltfußballverbands gewählt. Er begründet ein System, das zum Synonym für Korruption wurde – und bis heute nicht überwunden wurde.
Nasser Al-Khelaifi ist einer der mächtigsten Männer im globalen Profisportgeschäft. Kann er das Projekt PSG endlich krönen? Oder reichen Qatars Milliarden nicht für die Champions League?
Dankbare Opfer für seinen satirischen Jahresrückblick findet Django Asül genügend: von Olaf „Doppelwumms“ Scholz über Karl Lauterbach bis zu Nancy Faeser.