Skispringer Gregor Schlierenzauer :
Sehnsucht nach Höhenluft

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Nicht in Top-Form: Gregor Schlierenzauer erlitt während eines Medientermins einen Schwächeanfall.
Nicht in Top-Form: Gregor Schlierenzauer erlitt während eines Medientermins einen Schwächeanfall.dpa

Gregor Schlierenzauer ist der erfolgreichste Skispringer der letzten Jahre, doch ausgerechnet in diesem Winter sucht der Österreicher nach seiner Form. Sein Trainer sieht ihn auf einer Gratwanderung - mit ungewissem Ausgang.

Den Olymp hat Gregor Schlierenzauer schon längst bestiegen. Mit Wanderstiefeln und Rucksack erklomm der Tiroler das Gebirge an der Ostküste Griechenlands. Dieser sommerliche Abenteuertrip für eine Reisereportage des österreichischen Fernsehens, befand der Vierundzwanzigjährige, habe gut zu seiner Karriere gepasst. Sie besaß schließlich Symbolcharakter: „Auch ich will hoch hinaus.“ Ein Sieg in Sotschi wäre für den Tiroler, der in jungen Jahren beinahe schon alles erreicht hat, was es im Skispringen zu gewinnen gibt, der Gipfel. „Jeder weiß, dass ich Einzel-Gold will. Alles andere wäre bei mir ja auch irgendwie unglaubwürdig. Es ist das Wichtigste, dass man nach dem Besten strebt“, sagte er.

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