Diamond League : Von der Natur begünstigt

Beitia springt zwei Meter hoch. Klishina nutzt zwei Meter Rückenwind. Storl sorgt für den einzigen deutschen Sieg. Und großes Pech hat Pearson. Die Diamond-League der Leichtathleten auf Station in Rom.
Der mehrfach des Dopings überführte, inzwischen aber wieder startberechtigte amerikanische Sprinter Justin Gatlin läuft der Konkurrenz weiter auf und davon. Knapp drei Monate vor der Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Peking (22. bis 30. August) setzte der Amerikaner am Donnerstagabend beim Diamond-League-Meeting in Rom mit 9,75 Sekunden über 100 Meter ein weiteres Achtungszeichen. Nur der 33-Jährige selbst war in dieser Saison mit 9,74 vor drei Wochen in Doha schon schneller. Gatlin hielt den zweitplatzierten Franzosen Jimmy Vicaut (9,98) klar auf Distanz. Jamaikas Olympiasieger und Weltrekordler Usain Bolt startet erst am 13. Juni in New York wieder über 100 Meter.





