Fußball der Frauen :
Lohnt der Corona-Aufwand?

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Jubel vor spärlich gefüllten Rängen: Für Fußballerinnen würde sich wie hier beim Spitzenspiel Hoffenheim gegen Wolfsburg bei Geisterspielen nicht so viel veränden.
Jubel vor spärlich gefüllten Rängen: Für Fußballerinnen würde sich wie hier beim Spitzenspiel Hoffenheim gegen Wolfsburg bei Geisterspielen nicht so viel veränden.Picture-Alliance

Der Wille zur Fortsetzung der Bundesliga-Saison im Fußball der Frauen ist ein wichtiges politisches Signal. Sportlich geht es aber nur noch um sehr wenig. Und wirtschaftlich herrscht keine allzu drängende Not.

Spötter könnten behaupten, dass die Fußball-Bundesliga der Frauen für Geisterspiele in der Corona-Krise prädestiniert sei. Tatsächlich liegen die Besucherzahlen der höchsten deutschen Spielklasse im weiblichen Fußball bei manchen Spielen nicht sehr wesentlich über den 120, die gemäß dem Konzept der Männer-Bundesliga bei Spielen unter Ausschluss der Öffentlichkeit höchstens im Tribünenbereich anwesend sein dürfen. Seit Jahren bewegt sich der Durchschnittswert in der Frauen-Bundesliga um die 1000 Zuschauer.

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