Neue Studie zu Hessen :
„Regionaler Wohlfahrtsindex“ umstritten

Lesezeit:
Stellte den „regionalen Wohlfahrtsindex“ vor: Minister Al-Wazir (Die Grünen)
Stellte den „regionalen Wohlfahrtsindex“ vor: Minister Al-Wazir (Die Grünen)dpa

Die Lebensqualität in Hessen sei besser als im Rest Deutschlands, meint Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir. Seine Belege kritisiert nicht nur die Opposition.

Seit dem Eintritt der Grünen in die Landesregierung im Jahr 2013 ist die Lebensqualität der Hessen „deutlich gestiegen“. So jedenfalls fasste Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Die Grünen) eine Studie zusammen, mit der sein Haus im Sommer des vergangenen Jahres die außeruniversitäre Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft in Heidelberg beauftragt hatte. „Die Lebensqualität der Menschen lässt sich nicht alleine in wirtschaftlichen Kennzahlen wie Einkommen, Vermögen oder Konsumausgaben abbilden“, stellte Al-Wazir fest. „Zu einem guten Leben gehören auch Bildung, Umweltschutz und Digitalisierung.“ Abbilden soll diese Aspekte ein neuer „regionaler Wohlfahrtsindex“, der beispielsweise auch den Wert ehrenamtlicher Arbeit oder den negativen Einfluss von Treibhausgasemissionen be­rücksichtigt.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Referent/Referentin (m/w/d) im Referat Heilbehandlung und Teilhabe
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt