Katastrophenschutz :
Hunderte Einsatzkräfte proben den Ernstfall

Von
Robert Maus
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Schnelle Versorgung: Notfallsanitäter kümmern sich um einen Verletztendarsteller bei der Katastrophenschutzübung „Phoenix“ in Wiesbaden.
Schnelle Versorgung: Notfallsanitäter kümmern sich um einen Verletztendarsteller bei der Katastrophenschutzübung „Phoenix“ in Wiesbaden.Emil Eichinger

In Wiesbaden rast ein Auto in eine Menschenmenge, in Frankfurt brennt es nach einem Drohnenangriff: Mit diesen Szenarien wurden am Wochenende hunderte Helfer konfrontiert. Zum Glück nur zu Übungszwecken.

Angesichts von Drohnenattacken, Hitzewellen, Cyberangriffen und Amokfahrten in Innenstädten baut Hessen seinen Katastrophenschutz aus, um die Bevölkerung besser vor bekannten und neuartigen Bedrohungen zu schützen. Unter der Federführung des Innenministeriums wurden die Bürger während der Resilienzwoche darüber informiert, wie sie sich auf Krisen vorbereiten können. In Frankfurt simulierten Einsatzkräfte am Freitagabend bei der Übung „Frankopia“ einen Drohnenangriff. Am Samstag folgte in Wiesbaden die Katastrophenschutzübung „Phoenix“. Hunderte Einsatzkräfte probten den Ernstfall.

FAZ

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