Kommentar : Historischer Lückenschluss
Im Viertel Nied plant die Stadt Frankfurt ein neues Gymnasium. Das hat viel Gutes. Doch die beteiligten Lehrer stellt es vor eine Herausforderung, denn die Ansprüche an die neue Schule sind hoch.
An dieser Planung passt so einiges. Zunächst einmal entspricht die Stadt Frankfurt in Gestalt ihrer Bildungsdezernentin Sarah Sorge dem Wunsch vieler Eltern. Das Gymnasium ist, zu Recht oder nicht, die mit Abstand beliebteste Form der weiterführenden Schule. Das muss die Stadt akzeptieren und als für die Planung, Errichtung und Ausstattung der Gebäude zuständiger Schulträger danach handeln.






