FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Schmidt und Vogt :
Late-Night trifft Oper

Von
Axel Zibulski
Lesezeit:
Der Pianist Jobst Schneiderhan, Tenorsänger Klaus Florian Vogt und Entertainer Harald Schmidt im Wiesbadener Kurhaus. Foto: Samira Schulz.
Der Pianist Jobst Schneiderhan, Tenorsänger Klaus Florian Vogt und Entertainer Harald Schmidt im Wiesbadener Kurhaus. Foto: Samira Schulz.Samira Schulz

Klaus Florian Vogt und Harald Schmidt kombinieren Oper und Anekdoten. Ein Abend voller Humor, musikalischer Einsprengsel und persönlicher Einblicke.

Die „Meistersinger von Nürnberg“ seien kein guter Einstieg ins Werk Richard Wagners. Klaus Florian Vogt empfiehlt lieber den „Fliegenden Holländer“ oder das „Rheingold“. Diese beiden Opern dauern immerhin nur zweieinhalb Stunden, sind also ähnlich kurz wie das Programm „Wagner zu Dritt“. Im Sommer vergangenen Jahres haben sich dafür der norddeutsche Heldentenor, der Pianist Jobst Schneiderhan und der Entertainer Harald Schmidt auf einer Bühne getroffen, um über Wagner und Vogts Vita zu plaudern. Im Stadttheater Flensburg war das, wo der Bayreuth-Sänger einst sein erstes Engagement hatte. Seither traten sie in Münster oder Bückeburg auf, um zuletzt nach Wiesbaden zu kommen – „den Rhein entlang“, wie Siegfried, merkte Schmidt im Friedrich-von-Thiersch-Saal des Kurhauses kundig an.

FAZ+

Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €

Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €

  • Mit einem Klick online kündbar

Das Beste von FAZ+