Lesung mit Helene Hegemann : Sehnsucht nach dem Abgrund
Ihre Kurzgeschichten haben den Ton des Beiläufigen. Im Frankfurter Literaturhaus stellt Helene Hegemann den Erzählband „Schlachtensee“ vor.
Am Anfang des Schreibprozesses stand ein ungewöhnlicher Vorsatz. Helene Hegemann hatte sich vorgenommen, niemals länger als zwei Stunden am Stück zu schreiben, das Geschriebene erst Monate später wieder anzuschauen und vor allem alles mit der Hand zu schreiben. Das Ergebnis ist die Kurzgeschichten-Sammlung „Schlachtensee“, die Helene Hegemann nun im Frankfurter Literaturhaus im Gespräch mit Sandra Kegel, Leiterin des Feuilletons der F.A.Z., vorstellte.
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