Frankfurter Schulentwicklungsplan : Fast alle reden mit

Zum ersten Mal dürfen Schüler, Eltern und Lehrer am Frankfurter Schulentwicklungsplan mitarbeiten. Zur ersten Runde der Beteiligung kommen 400 Leute, nur die Gymnasien halten sich dabei auffällig zurück.
Mit mehr als 400 Teilnehmern hat in Frankfurt ein für Deutschland einmaliges Mitbestimmungsverfahren zur Schulentwicklung begonnen. „Das hat es in dieser Form noch nicht gegeben“, sagte Bildungsdezernentin Sarah Sorge (Die Grünen). Sie eröffnete die Veranstaltung in der Stadthalle Bergen vor Lehrern, Eltern und Schülern der mehr als 150 Frankfurter Schulen, Vertretern der Kommunalpolitik, der Verwaltung, von Stiftungen und Verbänden. Im nächsten halben Jahr sollen sie ein Konzept für die Entwicklung der Frankfurter Bildungslandschaft entwickeln.





