Rettende KrebsVorsorge :
Die Mammographie bleibt unverzichtbar

Monika Ganster
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Medizinisches Personal untersucht mit einer Mammografie die Brust einer Frau auf Brustkrebs.
Medizinisches Personal untersucht mit einer Mammografie die Brust einer Frau auf Brustkrebs.Foto: dpa

Flächendeckende Mammographien sind nicht unumstritten, aber ihr Nutzen für die Betroffenen von Brustkrebs kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Alle zwei Jahre werden Frauen zwischen 50 und neuerdings 75 Jahren zu einer Mammographie eingeladen. Eine für Kassenpatientinnen kostenfreie Früherkennungsuntersuchung, die kleinste Tumore aufspüren kann und dabei mit einer relativ geringen Strahlenmenge auskommt – wer könnte etwas ­dagegen haben?

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