DGB-Fahne am Rathaus :
Der Römer ist kein Gewerkschaftsbüro

Manfred Köhler
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Rote Fahnen sieht man besser: Am Frankfurter Rathaus wird am 28. April der DGB durch Aufhängen seiner Flagge geehrt.
Rote Fahnen sieht man besser: Am Frankfurter Rathaus wird am 28. April der DGB durch Aufhängen seiner Flagge geehrt.dpa

Am Römer in Frankfurt wird die Flagge des Deutschen Gewerkschaftsbundes gehisst. Warum eigentlich?

Wenn das neue Jahr in Frankfurt beginnt, gibt es eine klare Reihenfolge. Als Erster lädt traditionell der Deutsche Gewerkschaftsbund zu einem Neujahrsempfang ein. Es folgen die Stadt und die Industrie- und Handelskammer. Städtische Vertreter, der Oberbürgermeister vorneweg, finden sich im Regelfall bei allen drei Terminen ein. So gehört es sich auch: Die Stadtverwaltung blickt auf Arbeitnehmer wie Arbeitgeber, also Unternehmen, mit der gleichen Freundlichkeit.

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