FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Generation 60 plus :
Wie Unternehmen auf ältere Fachkräfte blicken

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Für ältere Arbeitnehmer ist es oft schwierig, einen neuen Job zu finden.
Für ältere Arbeitnehmer ist es oft schwierig, einen neuen Job zu finden.Frank Röth

Können ältere Beschäftigte den sich abzeichnenden Personalmangel auf dem Arbeitsmarkt lindern? Eine neue Umfrage zeigt, wie Unternehmen das Potential der Generation 60 plus einschätzen – und wie diese selbst auf das Thema blickt.

Dem deutschen Arbeitsmarkt droht ein gewaltiges personelles Loch. Bis 2035 könnten durch den Ruhestand der geburtenstarken Jahrgänge nach Schätzungen bis zu sieben Millionen Arbeitskräfte fehlen. Zuwanderung und Ausbildung allein werden das Problem voraussichtlich nicht lösen können. Eine naheliegende, aber bislang noch kaum ausgeschöpfte Lösung liegt im verstärkten Einsatz älterer Fachkräfte. „Mehr Ältere in Beschäftigung zu halten, ist ein richtiges Ziel", sagte kürzlich Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). Der Arbeitskräftemangel sei ein Bremsklotz für die deutsche Wirtschaft. Doch was sagen die Unternehmen mit Blick auf die Beschäftigung Älterer? Und was erleben die Älteren selbst?

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