Persönlich : Persönlich: Namen & Nachrichten

Heute im Persönlich Prinz Harry, Sophia Thomalla und Neymar.
Mit neuem Gesicht
Die ersten britischen Geldmünzen mit dem Konterfei von König Charles III. kommen in Umlauf. Die Münzprägeanstalt Royal Mint hat an ihrem Sitz im walisischen Llantrisant mit der Produktion von 50-Pence-Stücken begonnen, wie sie am Freitag mitteilte. Aktuell sind noch rund 27 Milliarden Münzen mit dem Profilbild von Königin Elisabeth II. im Umlauf. Sie bleiben gesetzliches Zahlungsmittel, sollen aber nach und nach ausgetauscht werden.
Prinz Harry kommt am 10. Januar heraus
Schon der Titel gibt den Ton an für die Erinnerungen des kalifornischen Royals Prinz Harry. Wie das New Yorker Verlagshaus Penguin Random House am Donnerstag mitteilte, erscheinen die seit Monaten viel diskutierten Memoiren des Sohns des britischen Königs Charles III. am 10. Januar unter der Überschrift „Spare“ („Ersatz“). In Deutschland soll das Buch als „Reserve“ verkauft werden. Angeblich bezieht sich der Titel auf die Rolle des 38 Jahre alten Herzogs von Sussex im Königshaus. Er sei eine Anspielung auf einen Spitznamen der beiden Brüder: „The heir and the spare“ – „Der Erbe und der Ersatz“. Demgemäß habe Harry als jüngerer Bruder des Thronfolgers während ihrer Kindheit und Jugend nicht dieselbe Aufmerksamkeit erfahren wie der 40 Jahre alte Prinz William. Am Donnerstag beschrieb der Verlag das Buch, für das der Enkel der im September verstorbenen Königin Elisabeth II. einen Vorschuss von 20 Millionen Dollar bekommen hat, als „eine persönliche Reise von Trauma zu Heilung“. Auf mehr als 400 Seiten soll Harry unter anderem verarbeiten, wie das Königshaus den damals Zwölfjährigen im Jahr 1997 angeblich zwang, hinter dem Sarg seiner Mutter Diana, Princess of Wales, durch Londons Straßen zu laufen. Der ehemalige Soldat und seine amerikanische Ehefrau Meghan hatten das Königshaus Anfang 2020 mit der Ankündigung überrascht, sich von royalen Pflichten zurückzuziehen. Palastmitarbeiter hatten verraten, dass keinem Mitglied der königlichen Familie die Möglichkeit geboten worden sei, Inhalte des Buchs vorab zu sehen. Als der Vertrag im Juli 2021 bekannt gegeben wurde, bekam nur die Königin eine Vorwarnung.
Die ersten britischen Geldmünzen mit dem Konterfei von König Charles III. kommen in Umlauf. Die Münzprägeanstalt Royal Mint hat an ihrem Sitz im walisischen Llantrisant mit der Produktion von 50-Pence-Stücken begonnen, wie sie am Freitag mitteilte. Aktuell sind noch rund 27 Milliarden Münzen mit dem Profilbild von Königin Elisabeth II. im Umlauf. Sie bleiben gesetzliches Zahlungsmittel, sollen aber nach und nach ausgetauscht werden.
Prinz Harry kommt am 10. Januar heraus
Schon der Titel gibt den Ton an für die Erinnerungen des kalifornischen Royals Prinz Harry. Wie das New Yorker Verlagshaus Penguin Random House am Donnerstag mitteilte, erscheinen die seit Monaten viel diskutierten Memoiren des Sohns des britischen Königs Charles III. am 10. Januar unter der Überschrift „Spare“ („Ersatz“). In Deutschland soll das Buch als „Reserve“ verkauft werden. Angeblich bezieht sich der Titel auf die Rolle des 38 Jahre alten Herzogs von Sussex im Königshaus. Er sei eine Anspielung auf einen Spitznamen der beiden Brüder: „The heir and the spare“ – „Der Erbe und der Ersatz“. Demgemäß habe Harry als jüngerer Bruder des Thronfolgers während ihrer Kindheit und Jugend nicht dieselbe Aufmerksamkeit erfahren wie der 40 Jahre alte Prinz William. Am Donnerstag beschrieb der Verlag das Buch, für das der Enkel der im September verstorbenen Königin Elisabeth II. einen Vorschuss von 20 Millionen Dollar bekommen hat, als „eine persönliche Reise von Trauma zu Heilung“. Auf mehr als 400 Seiten soll Harry unter anderem verarbeiten, wie das Königshaus den damals Zwölfjährigen im Jahr 1997 angeblich zwang, hinter dem Sarg seiner Mutter Diana, Princess of Wales, durch Londons Straßen zu laufen. Der ehemalige Soldat und seine amerikanische Ehefrau Meghan hatten das Königshaus Anfang 2020 mit der Ankündigung überrascht, sich von royalen Pflichten zurückzuziehen. Palastmitarbeiter hatten verraten, dass keinem Mitglied der königlichen Familie die Möglichkeit geboten worden sei, Inhalte des Buchs vorab zu sehen. Als der Vertrag im Juli 2021 bekannt gegeben wurde, bekam nur die Königin eine Vorwarnung.
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