Myanmar und Bangladesch : Schäden und Tote nach Zyklon Mocha

Betroffen sind Gebiete, in denen Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen sind. Das ganze Ausmaß der Katastrophe ist aber noch unkar.
Ein starker Zyklon hat entlang der Küsten Myanmars und Bangladeschs für Zerstörung gesorgt. Von den Folgen des Sturms Mocha waren am Sonntag auch die Flüchtlingslager der Rohingya in Cox’s Bazar betroffen. Nahe der Stadt Sittwe im myanmarischen Bundesstaat Rakhine soll es zu Sturmfluten gekommen sein. Der Wirbelsturm riss dort Dächer von den Häusern und warf einen Fernmeldeturm um. Laut örtlicher Presse kamen mindestens fünf Menschen ums Leben, unter anderem infolge eines Erdrutschs und durch umgestürzte Bäume.
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