Karoline Herfurth :
Weniger Ideale, mehr Souveränität

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Abschied von Idealen, Gewinn an Souveränität: „Man guckt einfach, was entspricht mir. Und je älter man ist, umso mehr traut man sich das auch.“
Abschied von Idealen, Gewinn an Souveränität: „Man guckt einfach, was entspricht mir. Und je älter man ist, umso mehr traut man sich das auch.“Daniel Biskup/laif

Karoline Herfurth galt lange als Nachwuchshoffnung des deutschen Films. Jetzt ist sie ein Star – und erwachsen. Heute läuft ihr Film „Traumfrauen“ an, in dem sie an der Seite von Iris Berben und Hannah Herzsprung spielt. Ihr Leben werde immer besser, sagt sie. Eine Begegnung.

Wenn die Schauspielerin Karoline Herfurth diesen Winter anderthalb Stunden im Hinterzimmer einer traditionellen Konditorei in Berlin-Zehlendorf sitzt, wo die Tasse Kaffee 1,75 Euro kostet und neben spektakulären Torten auch Bio-Brot verkauft wird, fallen im Gespräch immer wieder dieselben drei Worte: Ideale. Souveränität. Erwachsensein.

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