30 Jahre „Vier Hochzeiten...“ : Der schusselige Charmeur

Rom-Com-Flashback: „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“ wird 30. Was bleibt? Und wo steckt eigentlich Hugh Grant?
Hugh Grant wollte seine Hoffnungen, als Schauspieler zu reüssieren, schon an den Nagel hängen, als er das Skript für „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“ in seinem Briefkasten fand. Er las es und rief seinen Agenten an: „Da muss ein Fehler vorliegen, Sie haben mir aus Versehen ein gutes Drehbuch geschickt.“ So erzählte er es mal auf einer Veranstaltung vor angehenden Filmemachern. Die Pointe saß, das Publikum lachte; seit er mit diesem Film doch noch seinen professionellen Durchbruch erlebte, leiht er sich bei öffentlichen Auftritten gern mal die Zerstreutheit seiner Figur Charles aus, die Witze noch unerwarteter zünden lässt.


