Bilanz des Wetterdienstes : Deutschland erlebt nassesten Frühling seit zehn Jahren

Im März und April hat es so viel geregnet wie seit vielen Jahren nicht mehr. Regional herrschte dennoch eine teilweise stark ausgeprägte Trockenheit. Insgesamt war das Frühjahr etwas zu mild.
Deutschland hat den nassesten Frühling seit zehn Jahren erlebt. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Dienstag in Offenbach in seiner vorläufigen Bilanz für die Monate März bis Mai mitteilte, fielen im bundesweiten Schnitt rund 200 Liter Niederschlag pro Quadratmeter und damit etwa acht Prozent mehr, als laut meteorologischer Referenzperiode im langjährigen Schnitt zu erwarten gewesen wäre. Vor allem die Monate März und April waren demnach zu nass, der Mai hingegen weniger.





