Australische Sportler-Affäre :
Ein Verhältnis auf Kosten der Steuerzahler

Von
Alexander Hofmann, Sydney
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Nova Peris, die erste Ureingeborene im australischen Parlament, bestreitet Staatsgelder veruntreut zu haben. Im Hintergrund: Julia Gillard, die ehemalige Premierministerin von Australien.
Nova Peris, die erste Ureingeborene im australischen Parlament, bestreitet Staatsgelder veruntreut zu haben. Im Hintergrund: Julia Gillard, die ehemalige Premierministerin von Australien.action press

Senatorin Nova Peris, die erste Ureingeborene im australischen Parlament, hat eine Affäre mit einem bekannten Leichtathleten. Das Problem: Zum Privatvergnügen soll sie ihn mit Steuergeldern von Trinidad und Tobago nach Australien geholt haben.

Ein angeblicher Sex- und Korruptionsskandal um die erste Ureinwohnerin im Parlament und einen Leichtathleten erregt in Australien gerade öffentliche Aufmerksamkeit. Die Zeitungen des aus Australien stammenden Verlegers Rupert Murdoch berichteten am Mittwoch, dass Nova Peris den früheren Sprinter Ato Boldon aus Trinidad und Tobago mit Steuergeld nach Australien geholt habe – weil sie mit ihm eine Affäre gehabt habe.

FAZ

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