Private Equity : Permira gibt Teamviewer ab

Der Investor verkauft seine letzten Anteile an dem Softwareanbieter, den er vor elf Jahren erworben hat. Damit endet eines der lukrativsten Private-Equity-Engagements in Deutschland.
Eine der lukrativsten deutschen Investitionen der Private-Equity-Branche ist Geschichte. Der Finanzinvestor Permira ist vollständig aus dem Softwareanbieter Teamviewer ausgestiegen. Er habe seine verbliebenen knapp 12,5 Millionen Anteile für 9,20 Euro je Aktie an institutionelle Investoren verkauft, teilte Permira mit. Das Volumen machte rund sieben Prozent am Grundkapital aus. Der Paketverkauf belastete den Aktienkurs am Donnerstag gravierend. Dieser verlor zeitweise gut vier Prozent gegenüber dem Vortagesschluss auf 9,32 Euro.


