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Kursrutsch an den Börsen : Die bekannten Investmentfonds haben kräftig verloren

Schwere Zeiten für den Finanzmarkt in Frankfurt am Main Bild: Wonge Bergmann

Mit großen und bekannten Investmentfonds wie dem Uni-Global der Volksbanken oder dem Ari-Deka der Sparkassen haben Anleger zuletzt Geld verloren. Doch so schlecht haben sie gar nicht abgeschnitten.

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          Der Kursrutsch an den Börsen hat tiefe Spuren auch in den bekannten Investmentfonds in Deutschland hinterlassen. Die großen Namen wie der Uni-Global, der vor allem von Volks- und Raiffeisenbanken vertrieben wird, der Ari-Deka der Sparkassen oder der DWS Aktien Strategie Deutschland von der mittlerweile börsennotierten Deutsche-Bank-Fondsgesellschaft stehen auf Monatssicht tief im Minus. Bekannte Mischfonds wie der Carmignac Patrimoine A, der auch in Deutschlands Filialbanken gern mal zur Diversifizierung eines Depots empfohlen wurde, haben etwas weniger stark gelitten als die großen Aktienfonds – stehen aber gleichwohl klar im Minus. Das zeigt eine Auswertung der Fonds-Ratingagentur Morningstar für die F.A.Z.

          Christian Siedenbiedel

          Redakteur in der Wirtschaft.

          „Manche Fonds schaffen es, den Kursrutsch etwas abzufedern, andere nicht“, meinte Ali Masarwah von Morningstar lakonisch: „Im Mittel sind aktiv verwaltete Fonds schwächer als ihre Benchmarks – egal, ob es aufwärts oder abwärts geht.“

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