Eintracht Frankfurt : Soforthelfer in den Startlöchern

Integration muss keine Frage von Wochen oder Monaten sein: Für Ben-Hatira und Regäsel könnte es bei der Eintracht ganz schnell gehen. Auch Ayhan wittert seine Chance.
Neue Spieler, neue Chancen. Armin Veh hält nichts von der vermeintlichen Faustregel, nach der eine Woche nicht ausreiche, um Neuzugänge zu integrieren. Für den Trainer der Frankfurter Eintracht kann es im Bundesliga-Geschäft auch viel schneller gehen. Gut für Änis Ben-Hatira, gut für Yanni Regäsel? Am Montag hatte die Eintracht entgegen ursprünglicher Ankündigungen doch noch auf dem Transfermarkt zugegriffen und sich die Dienste der beider Herthaner gesichert. Am Dienstag tummelten sie sich erstmals im Kreise ihrer neuen Spielkameraden – und auch am Mittwoch haben der linke offensive Mittelfeldmann Ben-Hatira und der rechte Verteidiger Regäsel abermals munter mitgemischt, als wären sie schon länger dabei. „Ein Fingerzeig für Samstag ist das aber nicht“, sagte Veh. Beide aus Berlin nach Frankfurt gekommenen Fußballprofis fanden sich übungshalber in der vermeintlichen Startelf wieder.





