Hinrichtung in Oklahoma :
43 Minuten Todeskampf nach der Giftspritze

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Eine Todeszelle in einem Gefängnis in Texas.
Eine Todeszelle in einem Gefängnis in Texas.dpa

Per Injektion sollte Clayton Lockett in Oklahoma exekutiert werden, doch eine Vene platzt. Der 38 Jahre alte Mörder stirbt einen langen, qualvollen Tod. Seine Anwälte erheben schwere Vorwürfe gegen die Behörden.

In den Vereinigten Staaten ist ein Mörder laut Medienberichten bei einer verpfuschten Hinrichtung nach einem langen Todeskampf an einem Herzinfarkt gestorben. Der 38 Jahre alte Clayton Lockett, der unter anderem eine 19 Jahre alte Frau getötet hat, sollte am Dienstagabend in Oklahoma City (Ohio) per Giftspritze exekutiert werden. Beim Spritzen einer der drei verschiedenen Medikamente platzte jedoch eine Vene, berichtete der Fernsehsender KFOR-TV. Der Mann blieb bei Bewusstsein, wälzte sich minutenlang auf der Bahre, rang um Luft und starb schließlich 43 Minuten nach der ersten Spritze an einem Herzinfarkt.

FAZ

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