Sexualaufklärung in der Schule :
Kinder, was wollt ihr wissen?

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Wenn Schüler fragen, soll man ihnen antworten, auch wenn das Thema peinlich werden kann. „Klär mich auf!“ heißt ein Buch von Katharina von der Gathen und Anke Kuhl, das 2014 im Verlag Klett Kinderbuch erschienen ist. Diese Bildergalerie zeigt einige Zeichnungen aus dem Buch.
Wenn Schüler fragen, soll man ihnen antworten, auch wenn das Thema peinlich werden kann. „Klär mich auf!“ heißt ein Buch von Katharina von der Gathen und Anke Kuhl, das 2014 im Verlag Klett Kinderbuch erschienen ist. Diese Bildergalerie zeigt einige Zeichnungen aus dem Buch.Klett Kinderbuch

Den klassischen Aufklärungsunterricht gibt es nicht mehr. Stand früher in der Sexualkunde die Biologie im Vordergrund, so geht es heute um Verantwortung und Toleranz. Und in Zukunft?

Eigentlich klang die Sache harmlos. „100 Tipps für eine Hammer-Ausstrahlung“ hatte die Zeitschrift „Bravo“ Anfang Juli auf ihrer Internetseite veröffentlicht, die Redaktion riet zu Lipgloss, Rouge, Wimperntusche und Zahnpflegekaugummis. Aber eben auch zu Verhaltensweisen, die sie als „mädchenhaft und ziemlich süß“ bezeichnete. Tipps wie „Ahme seine Gesten nach“, „Guck Jungs eher immer leicht von unten an“ oder „Stolpere in deinen Schwarm hinein - er wird dich total niedlich finden, weil du ein kleiner Tolpatsch bist“ wurden nicht nur auf Facebook und Twitter heftig kritisiert, sondern auch in zahlreichen anderen Medien. „Bravo“ nahm den Beitrag schließlich von der Website und entschuldigte sich.

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