Start der Vierschanzentournee : Oberstdorf als Glücksfall für Flugkünstler

Schon immer war das Skispringen in Oberstdorf etwas Besonderes. Nirgends ist die Begeisterung für den Sport so spürbar wie hier. Die Deutschen wollen zum Tournee-Start „den Stein ins Rollen bringen“.
Wer in Oberstdorf wirklich ganz hoch hinaus will, hat Pech. Ausgerechnet jetzt, da die besten Skispringer der Welt Station im Allgäuer Tal der Schanzen machen, ist es nicht möglich, aufs Nebelhorn zu fahren. Technische Probleme bei der Seilbahn verhindern die letzte Etappe hoch auf 2224 Meter. Diejenigen, die im Ort bleiben, sehen Tausende von Besuchern. Die kleine Marktgemeinde in Deutschlands Südzipfel ist voll.
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