Qualifikation in Oberstdorf : Aus der Flugbahn

Die Oberstdorfer Schanze liegt den deutschen Springern, auch wenn Freund und Freitag bei wechselndem Wind die Qualifikation verpatzen. Immerhin hat Martin Schmitt sein Fluggefühl wiedergefunden.
Die beste Vorbereitung nützt nicht viel, wenn plötzlich neue Einflüsse hinzukommen. So wie am Donnerstag bei der Qualifikation zum Auftaktspringen der Vierschanzentournee in Oberstdorf. Wechselnder Wind brachte selbst die Favoriten aus der gewohnten Flugbahn. Titelverteidiger Thomas Morgenstern hatte bereits nach 111,5 Metern wieder Schneekontakt – Platz 41. Damit war der Österreicher noch um eine Position besser als der deutsche Hoffnungsträger Richard Freitag, der 109,5 Meter weit gesprungen war.





