Olympia

Ein eingespieltes Team: Klaus Perwas (Zweiter von links) und Gordon Herbert (rechts daneben)

Stark: „Natürlich vermisse ich meine Mutter“, sagt Yekta Jamali.

FAZ+Geflüchtete Gewichtheberin:
Die stärkste Frau in Deutschland

Mit 17 Jahren flieht Gewichtheberin Yekta Jamali aus Iran nach Deutschland. Zwei Jahre später ist sie bei den Olympischen Spielen. Über eine Frau, für die „schwierig“ nichts ist, was sie nicht überwinden kann.

Christoph Becker, Paris
Erfolgreiches Quartett: Der deutsche Kajak-Vierer mit Tom Liebscher-Lucz, Jacob Schopf, Max Lemke und Max Rendschmidt gewinnt Gold.

FAZ+Zukunft des deutschen Sports:
Was Paris lehrt

Hinter der Idee des deutschen Spitzensports muss in erster Linie etwas anderes stecken als die Fixierung auf Medaillenbringer bei Olympischen Spielen. Und doch ist ein Kernproblem noch nicht gelöst.

Ein Kommentar von Anno Hecker, Paris

Ekitiké verlässt die Eintracht:
Stürmer für Europas Spitze

Konrad Ringleb
Ein Kommentar von
Konrad Ringleb

Die Transfers haben Eintracht Frankfurt zu einer der aufregendsten Marken in Fußball-Deutschland gemacht. Aber der bevorstehende Wechsel von Hugo Ekitiké zum FC Liverpool zeigt, wie viel zu den Großen noch fehlt.

FAZ+Tennisspieler Bill Ackman:
Ein Milliardär als Fischfutter

Christopher Meltzer
Ein Kommentar von
Christopher Meltzer

Mit 59 Jahren darf der Amateurtennisspieler Bill Ackman das erste Mal bei einem Profiturnier antreten. Wegen seines Geldes? Egal, weil der Ausgang seines Spiels dann doch etwas Hoffnung macht.

Vorbereitung auf Saison:
Noch kein Druck in Mainz

Ein Kommentar von
Peter H. Eisenhuth, Mainz

Die Mainzer Offensive ist gut aufgestellt – trotz des Weggangs von Torjäger Jonathan Burkardt zu Eintracht Frankfurt. Und noch bleibt Zeit, auf weitere Entwicklungen zu reagieren.

Fußball-EM der Frauen:
Ein deutscher Sieg über die Zweifel

Marc Heinrich, Basel
Ein Kommentar von
Marc Heinrich, Basel

Als bei der Nervenschlacht im EM-Viertelfinale für die DFB-Frauen alles auf der Kippe steht, helfen Tugenden, die im modernen Fußball oft als altmodisch gelten. Nun ist vieles möglich.

Infantino bei Trump:
Ein Präsident als Putzerfisch

Christopher Meltzer
Ein Kommentar von
Christopher Meltzer

Wie kommt man von einem Video mit einem kleinen Hai und einem großen Barrakuda zu Gianni Infantino und Donald Trump? Mit der Klub-WM – und der Feststellung, dass es immer einen größeren Fisch gibt.

Homosexualität im Fußball:
Hass und Herzen

Stefanie Sippel
Ein Kommentar von
Stefanie Sippel

Die Frauen zeigen bei der Fußball-Europameisterschaft offen, wen sie lieben – und das ist völlig normal. Warum geht das nicht auch bei den Männern?

Alles zu Olympia 2024 in Paris

Geschmeidig der Bewegung des Pferdes folgend: Claus Schenk Graf von Stauffenberg (links), hier mit seinem Burschen Hans Kreller, absolvierte die Kavallerieschule Hannover als Bester seines  Jahrgangs – und baute sich ein nützliches Netzwerk auf.

FAZ+Kavallerieschule Hannover:
Reiten für Deutschland

Die traditionellen Lehren der Kavallerieschule Hannover haben Anteil am Glanz deutscher Pferdesportler. Auch Claus Schenk Graf von Stauffenberg, Hitler-Attentäter des 20. Juli 1944, wurde dort erfolgreich gedrillt.

Evi Simeoni
Zu den besten FAZ+ Beiträgen
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Neues Mitglied der  IOC-Athletenkommission: Kim Bui

Neu in IOC-Athletenkommission:
Die immer loyale Kim Bui

Die ehemalige Turnerin Kim Bui gilt als Vorzeigeathletin. In Paris wird sie nun in die Athletenkommission des Internationalen Olympischen Komitees gewählt. Anecken ist nicht ihre Sache.

Sandra Schmidt, Paris
Ringe am Eiffelturm: Die Olympischen Spiele sind in der Stadt.

FAZ+Olympia 2024 in Paris:
Die Stadt ist der Star

Paris ist der perfekte Ort für die Inszenierung der Spiele. Für das Internationale Olympische Komitee und seine Vermarkter wird das neue Maßstäbe setzen. Doch sollte es nicht um jemand anderen gehen?

Ein Kommentar von Christoph Becker, Paris
Thomas Bach kann durchaus Erfolge vorweisen: Doch auch sein Umgang mit Russland und China wird im Kopf bleiben.

FAZ+IOC-Präsident Bach:
Der Mann unter dem Schirm

Thomas Bach hat als IOC-Präsident bis zuletzt am Skript festgehalten. Die bisweilen eiskalte Realpolitik hat sich finanziell gelohnt. Nun werden dringend Esprit und Spontaneität benötigt.

Ein Kommentar von Christoph Becker, Paris