WM-Spiel gegen Serbien : Die forschen Töne der deutschen Handballer

Trotz der Unentschieden in den beiden jüngsten Spielen spüren die Handballspieler einen Schub. Für die Hauptrunde der WM wird nun gleich eine besondere Hochrechnung aufgestellt.
Über Handball wurde gar nicht so viel gesprochen am Tag danach. Zumindest nicht in dem Sinne, dass taktische oder technische Feinheiten beim 25:25 gegen Frankreich im Vordergrund gestanden hätten bei der Pressekonferenz der Handball-Nationalmannschaft. Um „Euphorie“ ging es vor allem, das war auch ohne offizielle Zählung das meistgehörte Wort am Mittwoch in Berlin, und damit verbunden auch um Schübe. Solche emotionaler Art, wie sie das begeisternde Spiel gegen den Weltmeister am Dienstag ausgelöst hatte – mit dem Nebeneffekt, dass manche erst spät in den Schlaf gefunden hatten; vier Uhr morgens war es bei Andreas Wolff, „für mich ein Novum“, wie der Torhüter sagte.





