Handball-Nationalmannschaft : Dürre auf der Spielmacherposition

Handball-Bundestrainer Heuberger hat mehr Zeit zur Verfügung als sein Vorgänger Brand. Dafür drücken ihn vor den Testspielen gegen Serbien Personalsorgen. Nun sollen es ein Debütanten-Quartett richten.
Etwas Entscheidendes hat sich verändert, seit Heiner Brand im Juli 2011 begann, die Handball-Nationalmannschaft nicht mehr von der Trainerbank aus anzuleiten, sondern sich übergeordnet als Manager des Deutschen Handball-Bundes (DHB) um die Geschicke der ersten Auswahl zu kümmern: Sein Nachfolger Martin Heuberger hat wesentlich mehr Zeit für Lehrgänge und Länderspiele. Es ist ein Verdienst Brands, den Bundesligavereinen in zähen Auseinandersetzungen ein paar zusätzliche Tage für die Nationalmannschaft abgerungen zu haben. Eine ganze Woche hat der 48 Jahre alte Heuberger seine Auswahlkräfte nun beisammen; am Wochenende testet er sie gegen Serbien in Schwerin und Rostock.





