Ärger nach Erdogan-Affäre :
Löw spricht über geplatztes Treffen mit Özil

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Bei der EM 2018 sprachen Löw (links) und Özil noch miteinander, danach nicht mehr.
Bei der EM 2018 sprachen Löw (links) und Özil noch miteinander, danach nicht mehr.AP

Nach dem Rücktritt aus dem DFB-Team wegen der Erdogan-Affäre wollte der Bundestrainer mit Mesut Özil sprechen. Doch beim Besuch in London darf er nicht. Nun verrät Joachim Löw, wie enttäuscht er ist.

Bundestrainer Joachim Löw hat sich enttäuscht von Mesut Özil nach dem geplatzten Treffen mit dem früheren Weltmeister bei dessen Verein FC Arsenal gezeigt. „Mesut war nicht da, von daher müssen wir akzeptieren, dass er aktuell nicht mit uns sprechen will. Die Gründe kenne ich auch nicht“, sagte der 50-Jährige nach dem Zuschlag für Deutschland im Rennen um die Fußball-EM 2024 am Donnerstag in Nyon. „Das hätte ich mir erwartet, gerade von Mesut. Persönlich bin ich darüber enttäuscht, wenn man so lange zusammengearbeitet hat (...), hätte ich mir ein persönliches Gespräch gewünscht.“

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