50+1 in der Bundesliga :
Watzke warnt vor „enormem sozialen Sprengstoff“

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BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke.
BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke.dpa

Nach dem Vorstoß in Zusammenhang mit der 50+1-Regel in der Bundesliga gibt es Gegenwind für Karl-Heinz Rummenigge vom FC Bayern München. Kritik kommt aus Dortmund.

BVB-Boss Hans-Joachim Watzke und DFL-Präsident Reinhard Rauball haben die Attacken von Karl-Heinz Rummenigge gekontert und mit teils heftiger Kritik auf dessen Aussagen zur umstrittenen 50+1-Regel reagiert. Watzke, Geschäftsführer des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund, sprach sich für die Beibehaltung der Regelung aus. „Was an einem demokratisch herbeigeführten Beschluss so schlimm sein soll, das weiß ich nicht. Wir müssen aufpassen, dass wir die Bundesliga nicht so sehr spalten, wie sich gerade die deutsche Gesellschaft zu spalten scheint“, sagte Watzke in einem Interview der Tageszeitung „Die Welt“ (Mittwoch).

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