Bayerns Asientour : Scharfe Rummenigge-Kritik an Leipzig-Trainer

Ralph Hasenhüttl freut sich, dass er mit RB Leipzig keine stressige PR-Tour nach Asien machen muss. Der Konter vom FC Bayern folgt prompt – und hat es in sich.
Am Ende der Asienreise übernahm Karl-Heinz Rummenigge die klassische Uli-Hoeneß-Rolle als Abteilung Attacke. Beim euphorischen Fazit des Zwölf-Tage-Trips, an dessen Ende er das Geheimnis um den auserkorenen Sportdirektor noch nicht lüften wollte, attackierte der Vorstandschef des FC Bayern Leipzigs Trainer Ralph Hasenhüttl für dessen Äußerungen über die strapaziösen Werbetouren von Vereinen wie Bayern oder Dortmund in der Saisonvorbereitung. „Ich finde diese Aussage ein Stück zynisch und auch unsolidarisch“, lautete die Replik, die Rummenigge am Donnerstag aus Singapur ins Trainingslager des neuen Rivalen RB Leipzig nach Seefeld in Tirol übermittelte. Hasenhüttl hatte es als „krass“ bezeichnet, was den Profis in München oder beim BVB zugemutet werde. Er sei „sehr dankbar“ dafür, von derartigen Reisen noch verschont zu bleiben.





