Skulpturen-Triennale Bingen :
Junge Kunst am Rheinufer

Von
Eugen El
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Zum Schauen, Sitzen, Stauen: Kunst von BA Sela ist Teil der siebten Skulpturen-Triennale in Bingen.
Zum Schauen, Sitzen, Stauen: Kunst von BA Sela ist Teil der siebten Skulpturen-Triennale in Bingen.Ba Sela; Foto: David von Becker

Dank eines neuen Förderprogramms kann die siebte Skulpturen-Triennale in Bingen auch drei junge Künstler aus der Region präsentieren. Wir haben Max Brück, Emilia Neumann und BA Sela besucht.

Man könnte an eine Rutsche denken. Oder dient das Objekt aus Schwarzstahl als Skateboard-Rampe? Es kann ein Rätsel sein, was da am Bingener Rheinufer liegt. Zwei geschwungene Stahlpaneele, Steckelemente an den Enden. Die Auflösung klingt einfach – zumindest für Menschen, die in der Bundesrepublik aufgewachsen sind, mit Holzspielzeug, das die Erwachsenen gekauft haben. Für Max Brücks Skulptur „Stand by me“ standen Spielzeugeisenbahn-Elemente des schwedischen Unternehmens Brio Pate. Bis Oktober wird die Arbeit am Rheinufer zu sehen sein, neben Werken von Valie Export oder Michael Sailstorfer. Die siebte Skulpturen-Triennale Bingen setzt diesmal auch auf regionale Nachwuchskunst wie die von Brück.

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