Mitreden als Stiftungszweck :
Wie man in einer Stadt ins Gespräch kommt

Lesezeit:
Organisatoren: Beate Heraeus und Mark Behrend stehen an der Spitze der Stiftung.
Organisatoren: Beate Heraeus und Mark Behrend stehen an der Spitze der Stiftung.Sandra Schildwächter

Wie soll sich eine Stadt entwickeln? Die Antwort muss nach Überzeugung von Beate Heraeus in einem Diskurs mit breiter Beteiligung der Bürger gefunden werden. Den will sie mit der Arbeit ihrer Stiftung fördern.

„Es ist nicht egal, was vor der eigenen Haustür passiert“, sagt Beate Heraeus, aber oft genug wird das nach ihrer Überzeugung nicht beachtet – und die Unternehmerin nimmt sich selbst von diesem Urteil nicht aus: „Wir haben seit 1982 in Maintal gelebt, uns aber nie so intensiv wie in diesen Tagen darum gekümmert.“ Viel geschehe nebeneinander, aber nicht gemeinsam, sagt Heraeus, und das will sie mit der Arbeit ihrer Stiftung ändern: „Aufklärung einleiten, einen Diskurs anstoßen“, um eine Idee für die Zukunft der Gemeinschaft und einer Stadt zu entwickeln: „In Unternehmen hat man eine Strategie und einen Plan, in Maintal nicht.“

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Softwareentwickler (m/w/d) für Automatisierungssysteme
SysTec Systemtechnik und Industrieautomation GmbH
Zum Stellenmarkt